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Willkommen bei der Innung der elektrotechnischen Handwerke Main-Tauber-Kreis

Neue Nachrichten

Erste gemeinsame Vorstandssitzung der Innungen SHK und Elektro

Die Vorstandsmitglieder der SHK- und der Elektroinnung Main-Tauber-Kreis trafen sich am Dienstag, den 24. Februar 2026, im Haus des Handwerks Tauberbischofsheim zu einer ersten gemeinsamen Vorstandssitzung.

Ziel der Zusammenkunft war es, die bereits in der Praxis bestehende enge Zusammenarbeit der beiden Gewerke weiter zu intensivieren. Insbesondere aktuelle Anforderungen im Rahmen der Energiewende sowie die Integration steuerbarer Verbrauchseinrichtungen gemäß §14a Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) machen eine verstärkte Abstimmung notwendig. Der fortschreitende technische Wandel erfordert ein systemintegratives Denken sowie einen kontinuierlichen Dialog zwischen den beteiligten Handwerken. Die Gewerke SHK und Elektro verzahnen sich immer mehr. Gebäudetechnik ganzheitlich zu betrachten, haben sich beide Innungen auf die Fahnen geschrieben. Die Gewerke müssen neu gedacht – und auf allen Ebenen technisch, ausbildungspolitisch und verbandsstrategisch vernetzt werden. Wir haben den Anspruch und die Expertise, uns mit unseren Fachkräften im Sinne der Klimaneutralität zu engagieren.

1. Begrüßung und Kennenlernen

Nach der Begrüßung stand zunächst das gegenseitige Kennenlernen der Vorstandsmitglieder im Vordergrund. Ziel war es, den persönlichen Austausch zu fördern und die Basis für eine nachhaltige Zusammenarbeit zu schaffen.

2. Gemeinsame Innungsveranstaltung

Es wurde die Durchführung einer gemeinsamen Innungsveranstaltung besprochen. Inhaltlich sollen insbesondere Themen rund um die Wärmepumpe behandelt werden, darunter Elektroanschluss, Onlineanbindung, Smart-Meter-Technologie sowie weitere technische und organisatorische Aspekte.

3. Aktionstag Wärmewende am 21. März 2026

Ein weiterer Tagesordnungspunkt war der Aktionstag Wärmewende im Gründerzentrum Tauberbischofsheim am 21. März 2026 von 10:00 bis 16:00 Uhr. Bürgerinnen und Bürger haben an diesem Tag die Möglichkeit, sich an Messeständen über moderne Heiztechnologien, Energieeffizienz und Fördermöglichkeiten zu informieren und mit Fachbetrieben auszutauschen.

4. HandWerkstatt an der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim

Vorgestellt wurde außerdem die HandWerkstatt am 21. April 2026 in der Gewerblichen Schule Tauberbischofsheim. Die Wirtschaftsförderung des Main-Tauber-Kreises organisiert gemeinsam mit der Kreishandwerkerschaft einen ganztägigen Handwerkstag, um Schülerinnen und Schülern praxisnahe Einblicke in die vielfältigen Berufsbilder des Handwerks zu ermöglichen. Die Jugendlichen erhalten die Gelegenheit, direkt mit regionalen Betrieben in Kontakt zu treten und unter fachlicher Anleitung eigene Werkstücke herzustellen. Ziel ist es, Interesse für handwerkliche Ausbildungsberufe zu wecken und langfristige Karriereperspektiven im Handwerk aufzuzeigen.

5. Die Wärmepumpe:

Im Zusammenhang mit §14a EnWG wurde diskutiert, dass steuerbare Verbrauchseinrichtungen seit dem 1. Januar 2024 dimmbar sein müssen. Netzbetreiber dürfen den Strombezug temporär auf bis zu 4,2 kW reduzieren, um lokale Netzüberlastungen zu vermeiden. Diese Mindestleistung muss jedoch jederzeit verfügbar sein, sodass Wärmepumpen weiterhin zuverlässig betrieben werden können.

6. Schnittstellen bei der Installation von Photovoltaikanlagen

Abschließend wurden die Schnittstellen bei der Installation von Photovoltaikanlagen thematisiert, insbesondere im Zusammenspiel mit SG-Ready-Wärmepumpen und Heizstäben. Wärmepumpen nutzen Umweltenergie aus Luft, Erde oder Wasser und zeichnen sich durch ihre hohe Effizienz aus. Heizstäbe können als sinnvolle Ergänzung zur bestehenden Heiztechnik dienen und bieten zusätzliche Flexibilität im Systembetrieb.

 

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Jahresabschlusswünsche

Innung der Elektrohandwerke im Main Tauber Kreis
Jahresabaschlusswünsche Fimen

Die Vorstandschaft, sowie alle Mitgliedsbetriebe der Elektroinnung Main-Tauber-Kreis wünschen allen Kunden, Geschäftspartnern und Kollegen ein friedliches Weihnachtsfest und ein neues Jahr voller Energie, Gesundheit und inspirierender Begegnungen.

Ein erfolgreiches Jahr liegt hinter uns – und das verdanken wir auch Ihrer vertrauensvollen Zusammenarbeit.

Für das entgegengebrachte Vertrauen und die partnerschaftliche Unterstützung sagen wir herzlich Danke.

Fachlicher Ausflug zur Südzucker AG in Ochsenfurt

11. Oktober 2025
Bild mit dem Teilnehmern des Ausflugs

Am Samstag, den 11. Oktober 2025, unternahm die Innung der Elektrotechnischen Handwerke Main-Tauber-Kreis einen fachlichen Ausflug zum Werk der Südzucker AG in Ochsenfurt. Innungsobermeister Marco Birkholz konnte hierzu 21 Teilnehmerinnen und Teilnehmer herzlich begrüßen.

Nach der Ankunft am Werkgelände wurden wir von Frau Höchner von der Südzucker AG empfangen. Im Anschluss an eine kurze Begrüßung erfolgte eine Sicherheitsunterweisung, gefolgt von der Ausgabe der vorgeschriebenen Schutzausrüstung – bestehend aus Sicherheitswesten und Helmen.

Führung durch die Zuckerproduktion

Den Auftakt der Werksführung bildete ein informativer Film im Besucherraum, der den Produktionsprozess von der Zuckerrübe bis hin zum fertigen weißen Zucker anschaulich erklärte. Danach begann – ausgestattet mit Kopfhörern – die etwa zweistündige Besichtigung der Produktionsanlagen.

Wir erhielten dabei einen eindrucksvollen Einblick in die technisch hochkomplexe Fertigung im Werk Ochsenfurt, in dem rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tätig sind – darunter viele Handwerker verschiedenster Gewerke. Besonders hervorzuheben war die präzise abgestimmte Zusammenarbeit der einzelnen Arbeitsbereiche, die für einen reibungslosen Ablauf im Herstellungsprozess sorgt.

Die Führung zeigte Schritt für Schritt, wie aus der Zuckerrübe mit einem Zuckergehalt von etwa 16–20 % durch zahlreiche Verarbeitungsprozesse der fertige, hochreine weiße Zucker gewonnen wird. Von der Anlieferung und Zerkleinerung der Rüben über das Erhitzen und Filtrieren bis hin zur Kristallisation konnten die Besucher alle Produktionsschritte live miterleben.

Ebenso beeindruckend war die Verwertung der Nebenprodukte: So wird z. B. das Fruchtfleisch der Rüben getrocknet, zu Pellets gepresst und bis nach Saudi-Arabien als Futtermittel exportiert – ein bemerkenswertes Beispiel für nachhaltige Ressourcenverwendung.

Energieversorgung und Nachhaltigkeit im Fokus

Ein besonderes Interesse der Mitglieder der Elektroinnung galt den Themen Energieversorgung, Stromeffizienz und dem Einsatz alternativer Energien. Es wurde deutlich, dass die Zuckerfabrik in den vergangenen Jahren erhebliche Investitionen insbesondere in den Bereichen Qualitätssicherung, Energieeinsparung und Umweltschutz getätigt hat. Die Führung bot in diesem Zusammenhang wertvolle technische Einblicke und bot reichlich Gesprächsstoff für den weiteren fachlichen Austausch.

Geselliger Ausklang in Ochsenfurt

Den Abschluss des gelungenen Ausflugs bildete ein gemeinsames Abendessen in der gemütlichen Gaststätte Flockenwerk in Ochsenfurt. In geselliger Atmosphäre nutzten die Teilnehmenden die Gelegenheit, das Erlebte Revue passieren zu lassen und sich fachlich wie persönlich auszutauschen.

Innungsobermeister Marco Birkholz dankte zum Schluss allen Beteiligten für ihre rege Teilnahme. Ein besonderer Dank galt der Geschäftsführerin Frau Gold für die Organisation der Besichtigung sowie die hervorragende Betreuung vor Ort.

Fazit

Der Ausflug bot nicht nur spannende Einblicke in moderne industrielle Fertigungsprozesse, sondern förderte auch den kollegialen Zusammenhalt innerhalb der Innung und den fachlichen Dialog zu zukunftsrelevanten Themen wie Energieeffizienz und Nachhaltigkeit in der Produktion.

 

 

Tag des Handwerks 2025 am 20. September 2025

Stand der Elektroinnung auf dem Marktplatz in Bad Mergentheim

Diesjähriges Motto: Handwerk tut gut

Am 20. September feierte Deutschland den „Tag des Handwerks“. Unter dem Motto „Handwerk tut gut“ stand dabei das Handwerk mit seinen Betrieben und Beschäftigten im Mittelpunkt. Auch in Bad Mergentheim war dieser besondere Tag sichtbar: Die Elektroinnung Main-Tauber-Kreis präsentierte sich mit einem Infostand auf dem Marktplatz und lud Interessierte ein, das Handwerk, und speziell das E-Handwerk, näher kennenzulernen. Handwerk macht glücklich und gesund: Studien zeigen: Handwerkerinnen und Handwerker sind zufriedener mit ihrem Beruf und fühlen sich gesünder als viele andere Berufsgruppen. Laut einer repräsentativen Erhebung der IKK classic in Zusammenarbeit mit der Deutschen Sporthochschule Köln bewerten 84,9 Prozent der Handwerkskräfte ihre Gesundheit als gut bis sehr gut – deutlich mehr als der Durchschnitt der deutschen Bevölkerung (69,9 Prozent).

Das E-Handwerk zeigt Vielfalt und Bedeutung: Unter dem Motto „Ohne E steht die Welt still“ nutzte die Elektroinnung Main-Tauber-Kreis den Aktionstag, um einer breiten Öffentlichkeit die Vielseitigkeit und Relevanz des E-Handwerks zu präsentieren. Ein weiteres Ziel der Aktion war: Besucherinnen und Besucher sollten die Wirtschaftsgruppe praxisnah erleben. Die zukünftigen Auszubildenden erhielten am Stand der Innung auch gleich eine handwerkliche Aufgabe. Nach dem erfolgreichen Abschluss der kleinen Aufgabe konnten die Kinder und Jugendlichen eine Urkunde mit nach Hause nehmen.

Zeitgleich fand eine Aktion des Märchedoler Spielmobils auf dem Marktplatz statt. Damit bot der Tag nicht nur Informationen, sondern auch abwechslungsreiche Unterhaltung für die potenziellen zukünftigen Auszubildende im Handwerk.„Das regionale Handwerk – unsere Wirtschaftskraft von nebenan. Auch deswegen ist es so wichtig diesen Tag zu feiern. Wir – die Elektroinnung Main-Tauber-Kreis - freuen uns, wenn wir heute viele junge Menschen erreichten und ihnen zeigen konnten, was wir schon lange wissen: Handwerk tut gut.

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Unsere Innung

Die Innung für Elektro- und Informationstechnik Main-Tauber-Kreis ist ein Zusammenschluss von elektrotechnischen Handwerksbetrieben in unserem Landkreis

Unser Ziel ist die Sicherstellung der qualifizierten Aus- und Fortbildung unserer Innungsmitglieder und die Förderung des Erfahrungsaustauschs. Mitglied kann jeder in die Handwerksrolle eingetragene Elektrobetrieb werden. Die Mitgliedschaft ist freiwillig, aber nur Mitgliedsbetriebe dürfen z. B. den E-CHECK ausführen.
Gemeinsam mit dem Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg und dem Zentralverband werden die Mitgliedsbetriebe in vielen Bereichen unterstützt.

Interessieren Sie sich für eine Mitgliedschaft und deren Vorteile? Dann wenden Sie sich bitte an unsere Geschäftsstelle:

Kreishandwerkerschaft Main-Tauber-Kreis
Haus des Handwerks
Pestalozziallee 11
97941 Tauberbischofsheim
Telefon 09341 9251-0
Telefax 09341 9251-50
E-Mail: info@khs-tbb.de

Nachrichten an den Administrator der Homepage senden Sie bitte an:
admin@elektroinnung-main-tauber-kreis.de

Der Vorstand

Obermeister: Marco Birkholz
Stellv. Obermeister: Norbert Ulshöfer
Schriftführer: Klaus Weiter
Kassenwart: Werner Bopp
Lehrlingswart: Manfred Strobel
Beisitzer: Bruno Kunkel, Sebastian Rauchfuß. Michael Fug
Gesellenprüfungsausschuss: Manfred Strobel, Steffen Heß, Brunk Kunkel, Elmar Haag, Sebastian Rauchfuß, Lehrerbeisitzer: Manfred Wagner
Aussschuss für Lehrlingstreitigkeiten: Rechtsanwalt Dr. Ingo Großinsky, Marco Birkholz, Manfred Strobel
Ansprechpartner Energieversorger: Michael Düchs
Fachbereich Elektrotechnik: Marco Birkholz
E-Markenbeauftragter: Marco Birkholz
Öffentlichkeitsarbeit: Holger Weiss, Werner Bopp

Mitgliederversammlung 2024

Bericht von der Mitgliederversammlung:

Datum:    Montag 18. November 2024
Uhrzeit:   18.30 Uhr
Ort:          Sitzungssaal im Haus des Handwerks,
                Pestallozialle 11, 97941 Tauberbischofsheim

Tagesordnung: 

  1. Zu TOP 1: Begrüßung
    Obermeister Uwe Heß begrüßte die Vorstands- und Innungskollegen sowie die Gäste Herrn Andreas Bek, Hauptgeschäftsführer vom Fachverband Elektro- und Informationstechnik Baden-Württemberg, Schulleiter Peter Wöhrle, Fachlehrer Manfred Wagner und Frau Angelika Gold, Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft.
    Im Anschluss an die Begrüßung bat er die anwesenden Mitglieder sich für ein Totengedenken für die im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder zu erheben.
     
  2. Zu TOP 2: Aktuelles vom Fachverband
    HGF Andreas Bek informierte ausführlich über die aktuelle Konjunkturlage, die Ausbildungszahlen,Neuerungen im Bereich Technik, Kooperationen mit anderen Fachverbänden und die Herausforderung der Energiepolitik. Die Geschäfts- und Auftragslage wird schwieriger. Der Geschäftsklimaindex und die Vorlaufzeiten der Betriebe werden schlechter.
     
  3. Zu TOP 3: Bericht des Obermeisters
    Uwe Heß gab einen umfassenden Tätigkeitsbericht des abgelaufenen Geschäftsjahres ab. Im Anschluss erläuterte Uwe Heß seine Gründe nicht mehr für das Amt des Obermeisters zu kandidieren. Es habe rein private Gründe und er hat die Arbeit als Obermeister immer gerne ausgeführt. Viele Verbindungen und Informationen von denen er über die Jahre profitieren konnte. Besonderen Dank galt der Geschäftsstelle der Kreishandwerkerschaft. Er bedankte sich explizit bei den Mitarbeiterinnen und der Geschäftsführerin für die stets angenehme und vertrauensvolle Zusammenarbeit.
     
  4. Zu TOP 4: Jahresrechnung 2023
    Geschäftsführerin Angelika Gold trug die Jahresrechnung 2023 vor. Hierzu gab es keinerlei Rückfragen.
     
  5. Zu TOP 5: Bericht der Kassenprüfer/Entlastung des Vorstandes und der GF
    Die Kassenprüfer Michael Fug und Willi Baumann bescheinigten der Geschäftsstelle eine einwandfreie Kassenführung. Die Belege sind ordentlich und übersichtlich; es gab keinerlei Beanstandungen. Auf Antrag von Willi Baumann erfolgte die einstimmige Entlastung des Vorstandes und der Geschäftsführung für das Jahr 2023.
     
  6. Zu TOP 6: Neuwahlen
    Als Wahlleiter fungierten der Geschäftsführer des Fachverbandes Andreas Bek sowie Schulleiter Peter Wöhrle. Es waren 17 stimmberechtigte Mitglieder anwesend. Während einer kurzen Vorstellungsrunde stellen sich die neuen Kandidaten, die für ein Amt im Vorstand oder Ausschuss kandidierten, vor. In geheimer Wahl wurde Marco Birkholz einstimmig zum neuen Obermeister gewählt.
    Die weitere Wahl leitete Geschäftsführerin Angelika Gold. Die satzungsmäßigen Neuwahlen brachten folgendes Ergebnis:

    Vorstand:
    Obermeister: Marco Birkholz, Wertheim-Mondfeld (Fa. ETB)
    Stellv. Obermeister: Norbert Ulshöfer, Lauda-Königshofen
    Schriftführer: Klaus Weiter, Tauberbischofsheim
    Kassenwart: Werner Bopp, Bad Mergentheim
    Lehrlingswart: Manfred Strobel, Creglingen
    Beisitzer: Bruno Kunkel, Wertheim-Nassig, Peter Müller, Fa. Elektro-Ullrich, Sebastian Rauchfuß, Lauda-Königshofen, Michael Fug, Weikersheim

    Gesellenprüfungsausschuss:
    Ordentliches Mitglied: Manfred Strobel, Creglingen
    Stellv. Mitglied: Steffen Heß, Werbach-Niklashausen
    Ordentliches Mitglied: Bruno Kunkel, Wertheim-Nassig
    Stellv. Mitglied: Elmar Haag, Königheim
    Stellv. Mitglied: Sebastian Rauchfuß, Lauda-Königshofen
    Lehrerbeisitzer: Manfred Wagner

    Ausschuss für Lehrlingsstreitigkeiten:
    Vorsitzender: Rechtsanwalt Dr. Ingo Großkinsky, Tauberbischofsheim
    Ordentliches Mitglied: Marco Birkholz, Wertheim-Mondfeld (Fa. ETB)
    Stellv. Mitglied: Manfred Strobel, Creglingen

    Kassen- und Rechnungsprüfungsausschuss: Elmar Haag, Königheim, Willi Baumann, Königheim-Gissigheim

    Ansprechpartner für Energieversorger:
    EnBW Tauberbischofsheim Michael Düchs, Weikersheim (Fa. Elektro Ullrich GmbH),
    Stadtwerke Bad Mergentheim Michael Düchs, Weikersheim (Fa. Elektro Ullrich GmbH)
    N-Ergie Nürnberg Michael Düchs, Weikersheim (Fa. Elektro Ullrich GmbH)

    Fachbereichsleiter:
    Fachbereichsleiter Elektrotechnik Marco Birkholz, Wertheim-Mondfeld (Fa. ETB)
    E-Markenbeauftragter Marco Birkholz, Wertheim-Mondfeld (Fa. ETB)
    Delegierter Öffentlichkeitsarbeit Werner Bopp, Bad Mergentheim, Holger Weis, Fa. Elan Müssig GmbH, Külsheim

    Die Wahl des weiteren Vorstandes und der Ausschüsse wurden per Handzeichen vorgenommen.Es wurden alle Vorstände und Ausschüsse einstimmig gewählt.
    Die Kollegen Gert Schwender und Klaus Rüttling kandidierten ebenfalls nicht mehr für ein Amt im Vorstand. Sie wurden von der Innung mit einem Präsent verabschiedet.
    Auf Antrag des neuen Obermeisters Marco Birkholz wurde sein Vorgänger Uwe Heß zum Ehrenobermeister ernannt. Die Mitgliederversammlung folgte diesem Antrag einstimmig. Marko Birkholz bedankte sich bei Uwe Heß für seinen Einsatz zum Wohle der Innung und gab einen kurzen Rückblick auf seine bisherigen Tätigkeiten im Vorstand und den Ausschüssen.

    Eine besondere Überraschung hatte Andreas Bek noch zu verkünden. Er überreichte auch im Namen von Präsident Bürkle dem ehemaligen Obermeister Uwe Heß für seine über 25 Jahre ehrenamtliche Tätigkeit zum Wohle des Handwerks die Ehrenamtsnadel in Gold.
    Klaus Rüttling erhielt die Ehrennadel in Bronze.
     
  7. Zu TOP 7: Haushaltsplan 2024
    Geschäftsführerin Angelika Gold erläuterte den Haushaltsplan 2024. Dieser wurde einstimmig in der vorgetragenen Fassung angenommen.
     
  8. Zu TOP 8: Sommerfest: Rückblick 2024/ Vorschau 2025
    Das Sommerfest soll auch in Zukunft eine feste Größe im Kalender der Mitglieder bleiben. Der Besuch im Kloster Bronnbach war interessant und das Abendessen in der Orangerie sehr gut. Gerne können Ideen für eine Veranstaltung im kommenden Jahr an die Geschäftsführung oder den neuen Obermeister herangetragen werden.
     
  9. Zu TOP 9:  Verschiedenes – Wünsche – Anträge,  Es lagen keine weiteren Anträge vor.

Gegen 21.20 Uhr konnte der offizielle Teil beendet werden.
Protokollerstellung durch Angelika Gold, GF

Innungsausflug 2024

Bericht über unser Treffen im Kloster Bronnbach

Am 24. September 2024 trafen sich 21 Mitglieder der Elektroinnung Main-Tauber-Kreis zu einer geselligen Veranstaltung im Kloster Bronnbach. Nicht nur Innungsobermeister Uwe Hess freute sich über die zahlreichen Teilnehmer.

Nach einem lockeren Austausch zu Beginn stand eine Dachstuhlführung in der Klosterkirche auf dem Programm. Der Rundgang war äußerst informativ. Gästeführer Kurt Lindner bot uns viele spannende Einblicke sowie neues Wissen.

Über eine steile Turmtreppe gelangten wir aus dem Kirchenraum in den Dachstuhl, zum Dachreiter und den steinernen Gewölben aus dem 12. Jahrhundert. Das beeindruckende gotische Tragwerk besteht aus einem Sparrendach mit Kehlgebälk und einem stehenden Stuhl. Besonders beeindruckten die aufwendigen Holzverbindungen, die die hohe Zimmermannskunst des Mittelalters eindrucksvoll unter Beweis stellen. Die Mönche und Handwerker im Kloster Bronnbach schufen diese Meisterwerke allein durch Muskelkraft. Als Baukran diente ein Holz-Tretradkran in dessen „Hamsterrad“ eine Arbeiter als Antriebskraft diente.

Kurt Lindner erklärte uns zahlreiche weitere Details, wie beispielsweise, dass das Bauholz überwiegend als Flösserholz über den Main und die Tauber aus dem Fichtelgebirge bis hierher transportiert wurde. Auch auf die Marker (zwei nebeneinander liegende Holzdübel) woran man dies erkennen kann, machte er uns aufmerksam.

Natürlich wären wir nicht Mitglieder der Elektroinnung, wenn uns bei der Führung nicht auch Mängel in der Elektroinstallation des Dachstuhls aufgefallen wären. Marco Birkholz regte beispielsweise beim Gästeführer den Einsatz von Brandschutzschaltern an, um den Schutz des historischen Bauwerks zu verbessern.

Anschließend ging es zum gemeinsamen Essen in die Orangerie, bei dem die Geselligkeit im Vordergrund stand. In entspannter Atmosphäre und gutem Essen ergaben sich zahlreiche interessante Gespräche, sowohl fachlich als auch privat. Aus Sicht aller Teilnehmer war die Veranstaltung ein voller Erfolg.

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+49(0)711 95 59 06 66

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